
Auch dieses Jahr veranstalten die Eisenbahnfreunde Grenzland ein Fest für die ganze Familie auf dem Bahnhofsgelände von Walheim. Wie letztes Jahr wird auch dieses mal wieder das Stellwerk geöffnet sein, sodass sich die Besucher das mehr als 110 Jahre alte Gebäude und seine bahntechnischen Einrichtungen anschauen können. An Hand einer nachgestellten Gleisbaustelle können die Besucher sich ein Bild von dem großen Arbeitsaufwand machen, der nötig ist um Schwellen zu wechseln oder ganze Schienenstücke zu tauschen. Wir erwarten wieder Zweiwegefahrzeuge ebenso wie reine Schienenfahrzeuge die an diesem Tag in Walheim ausgestellt sind.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Informationen
findet am 22.07.2010, um 19Uhr, am Stellwerk in Walheim, Auf der Kier - 52076 Aachen statt.
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News - Blog
17.07.2010
Am vergangenen Wochenende war es dann endlich soweit - die Eisenbahnfreunde Grenzland haben ihr zweites Bahnhofsfest veranstaltet. Bei blauem Himmel ohne Wölkchen und strahlendem Sonnenschein konnten sich Besucher beim einem kühlen Getränk und Speisen vom Grill auf dem Bahnhofsgelände die zur Schau gestellten Fahrzeuge und Stände ansehen. Auch konnten dieses Jahr wieder Draisinenfahrten auf den Bahnhofsgleisen stattfinden.
Der wunderschön restaurierte Zweiunimog der bereits letztes Jahr das erste Bahnhofsfest der Eisenbahnfreunde Grenzland besucht hatte, hat zur Freude aller auch dieses Jahr wieder den Weg aus Köln bis Walheim gefunden.
Zweiwegeunimog und Klv 20 |
Oldtimer |
Henschel Diesellok und B3yg |
Ein besonderes Highlight an diesem Tag war der ehem. Wartungswagen der ASEAG / STWAG für die Oberleitungen der Straßenbahn in Aachen um Umgebung.
Die Eisenbahnfreunde Grenzland haben den Anlass des Bahnhofsfests auch genutzt, um der Öffentlichkeit die beiden Neuzugänge des Vereins zu präsentieren. Die Dieselhydraulische Lokomotive der Marke Henschel, Typ DH 240 kam bereits vor ein paar Wochen via Tieflader von Schwelm nach Walheim, wo diese vorerst gekuppelt mit dem B3yg hintergestellt bleibt. Das äußere Erscheinungsbild der Lok hat über die Jahre sehr gelitten, technisch hingegen befindet sich das Fahrzeug in einem sehr guten und voll funktionstüchtigen Zustand. Weitere Informationen zur Lok erhalten Sie unter der Rubrik "Fahrzeuge".
Das zweite neue Fahrzeug bei den Eisenbahnfreunden Grenzland ist eine Bahnamt-Draisine vom Typ Klv 20. Dieses Fahrzeug basiert auf einem VW T1a Bus und wurde nördlichen von Hamburg abgeholt. Von den ehem. 30 Fahrzeugen die von der Deutschen Bundesbahn beschafft gibt es heute nachweislich noch 7 Fahrzeuge. Der Klv 20-5010 soll technisch aufgearbeitet werden und in einem mit einem Gleisanschluss versehenen Schuppen neben dem Stellwerk seine neue Heimat finden. Auch zu diesem Fahrzeug erhalten Sie weitere Informationen unter der Rubrik "Fahrzeuge".
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11.05.2010
Bei der letzten Spritzfahrt Ende April konnten wir ein kleines Video drehen, das die Befahrung zwischen Walheim und Hahn, sowie zwischen Walheim und Landesgrenze festhält. Wir möchten Ihnen einen kleinen Zusammenschnitt der Fahrt zwischen Walheim und Landesgrenze nicht vorenthalten und wünschen viel Spaß beim Anschauen.
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11.05.2010
Mit großer Freude können die Eisenbahnfreunde Grenzland bekanntgeben, dass der Verein von der Städteregion Aachen einen Personenwagon vom Typ B3yg übernehmen konnten. Dieser Dreiachser stand über 30 Jahre auf dem Schulhof der Roda- Schule in Herzogenrath, wo er als Pausenrestaurant diente und muss nun wegen Umbauarbeiten weichen. In der Nacht zum Mittwoch den 07.04.2010 wurde der Wagon auf einem Tieflader stehend von Herzogenrath nach Walheim überführt, wo der Wagon zunächst zwischengestellt ist. Für die nächsten Jahre ist die Aufarbeitung des Wagons geplant, der dann auch bei den Museumsbahnfahrten zur Personenbeförderung eingesetzt werden soll. Weitere Informationen zum Wagon finden Sie unter dem Menüpunkt Fahrzeuge.
An dieser Stelle möchten sich die Eisenbahnfreunde Grenzland nochmals bei dem Team der Firma WERTZ bedanken für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!
Am 09.04.2010 wurden dann noch das Gleisjoch, auf dem der Wagon bei der Roda Schule stand, und das Signal vom Schulhof durch die Firma Rafael Vazquez aus Alsdorf angeliefert.
MAN der Firma Vazquez |
Entladung |
Positionierung der Gleisjoche |
Wir freuen uns bekannt zugeben, dass die Firma Rafael Vazquez fortan als Partner und Unterstützer der Eisenbahnfreunde Grenzland auftreten wird. Die Firma Rafael Vazquez Transporte & Handels GmbH kann Ihnen speziell bei Transporten von Containern, schweren Maschinenteilen, Baumaterialien und Baumaschinen, aber auch bei Problemlösungen wie Dachstuhlarbeiten und Abbrucharbeiten weiterhelfen.
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07.03.2010
Am vergangenen Samstagvor- und Nachmittag haben sich die Eisenbahnfreunde Grenzland wieder der Strecke Walheim - Raeren beschäftigt und weitere Freischneidemaßnahmen durchgeführt. Hierbei lag der Focus der Arbeiten im nahen Umfeld des Walheimer Stellwerks wo entsprechende Sichtdreiecke zur Sicherung des Bahnübergangs freigeschnitten wurden. Neben der Sicherung des Bahnübergangs dient der Freischnitt auch der Sicht auf Signal F (Ausfahrtssignal Gleis 1) vom Stellwerk aus. Im Laufe der nächsten Wochen wird das Geäst, welches derzeit noch auf Gleis 1 liegt, gehäckselt.
Blick Richtung Schmithof |
Blick Richtung Stellwerk Walheim |
Ein Teil der Arbeitsgruppe |
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16.02.2010
Die Aktivitäten rund um die Strecke Raeren Monschau hatten sich in den letzten Wochen nur auf Freischneidemaßnahmen begrenzt, doch jetzt kommt es zur Vollstreckung - die Gleise werden rausgerissen! Seit dem gestriegen Dienstag ist die Firma CC Holzhandel GmbH damit beschäftigt alle Gleise zwischen ehem. Bahnübergang Himmelsleiter und Monschau zu entfernen, ist dieser Abschnitt abgearbeitet folgt der Abschnitt Bü-Himmelsleiter bis Raeren.Schlussendlich wird wohl die Strecke bis Ende Mai abgebaut sein.
Zweiwegebagger |
Abtransport |
Das bleibt am Ende übrig |
Zu diesem Thema wurde auch wieder ein Fotoalbum angelegt, dass unter dem Menüpunkt Fotogallerie angeschaut werden kann.
Auf dem Rastplatz Lichtenbusch konnten aufmerksame Beobachter am vergangenen Wochenende einen besonderen Schwertransporter bestaunen.
Schwertransport |
Schwertransport |
Schwertransport |
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22.01.2010
Wie schon in unserem letzten Beitrag berichtet wurde, wird kräftig auf der Vennbahn zwischen Roetgen und Monschau freigeschnitten. Zum Einsatz kommt ausschließlich schweres Gerät, damit der Zeitplan eingehalten werden kann und der Rückbau der Gleise im Laufe des nächsten Monats beginnen kann. Nach fast 120Jahren Vennbahn verschwindet nun das letzte Stück, verbleiben wird lediglich die Verbindung Eupen - Raeren - Landesgrenze, der früher nie eine große Rolle zuteilwurde und natürlich der Abschnitt Stolberg - Walheim - Landesgrenze. Somit wird Raeren bald lediglich zu einem Durchfahrtsbahnhof, die Möglichkeit in Richtung Roetgen zu fahren wird sehr bald Vergangenheit sein.
Eingesetzt werden für die Freischneidemaßnahmen zwei Zweiwegebagger der Firma Liebherr und zwei Zweiwegeunimogs, jeweils mit Kranaufbau und angehängtem Häcksler. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmals an die freundlichen Mitarbeiter der Firma Kuhl! Zum Thema Freischnitt haben auch noch ein Fotoalbum erstellt, dass regelmäßig überarbeitet wird. Sie finden die Fotos unter dem Menüpunkt Fotogallerie!
Führerstand |
Zweiwegeunimog |
Zweiwegebagger |
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19.01.2010
So langsam sind die Schneemassen wieder verschwunden und es tut sich wieder etwas bei den Eisenbahnfreunden Grenzland. Bei den doch zuletzt sehr frostigen Temperaturen waren die Aktivitäten der EFG in Walheim und entlang der Strecke zum erliegen gekommen, ein Glück, dass nun wieder der kleine Ofen des Stellwerks in Betrieb genommen werden konnte. Auch bei dem Thema Strom ist man ein gutes Stück weiter gekommen, so sind nun endlich alle Dokumente zusammen getragen und der Auftrag an die STAWAG weitergeleitet worden, sodass aller Voraussicht nach gegen Ende dieser Woche wieder Strom auf dem Stellwerk ist und somit die Restaurierung, sowie Sicherung weiter gehen kann.
Unser Ofen |
Das ersten Flammen |
Das Stellwerk |
Aus der Eifel ereilen uns die letzten Tage immer wieder die Gerüchte von Aktivitäten auf den Gleisen zwischen Roetgen und Monschau, die wir nun auch bestätigen können. Das Endgültige Aus der Eisenbahnstrecke in die Eifel ist damit nun wohl besiegelt und der Abbau der letzten Gleise zwischen Raeren und Monschau wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dies sind wohl mit die letzten Fotos der einstigen Vennbahn und es verbleibt lediglich ein ca. 28km langes Reststück zwischen Stolberg und Eupen, einer mal über 100km langen, zweigleisigen Hauptstrecke zwischen Deutschland und Luxemburg.
Die Vennbahn |
Die Vennbahn |
Die Vennbahn |
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21.12.2009
Bei strahlendem Sonnenschein und eisigen -14°C wurden am vergangenen Samstag Tannen geschlagen, verpackt und verkauft. Am Ende des Tages waren alle froh wieder im warmen zu sein.
Transportfahrzeug |
Die ersten Bäume |
Der Verkaufsstand am Bahnhof |
Mit diesen Bildern wollen wir das Jahr 2009 ausklingen lassen und wünschen allen Lesern und Besuchern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2010!
Bis nächstes Jahr, die Eisenbahnfreunde Grenzland
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06.11.2009
Lange schon haben die Leuchtstoffröhren in den Lichtmasten am Bahnübergang Auf der Kier, in unmittelbarer Nähe des Stellwerks, nicht mehr gebrannt, doch nun sind die dunklen Stunden gezählt!
In den letzten Wochen wurde verstärkt an der Elektrik des Stellwerks gearbeitet, sodass nun auch wieder – wenn auch zunächst nur für einen Test – die Bahnübergangsbeleuchtung in Betrieb genommen werden konnte.
Stellwerksperspektive |
Blick vom Dach gegenüber |
Das beleuchtete Stellwerk |
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06.10.2009
Anfang Oktober veranstalten die Eisenbahnfreunde Grenzland im Zuge des Erntedankfestes in Walheim ein großes Bahnhofsfest das trotz widriger Wetterumstände von vielen Interessierten besucht wurde. Die Besucher konnten an diesem Tag das teilsanierte, historische Stellwerk Walheim bei Aachen besichtigen und die einmalige Technik von Ende des 19ten Jahunderts begutachten. Ausgelegte Bilder zeigten die Sanierungsfortschritte von Beginn der Arbeiten bis zum heutigen Tag. Unmittelbar vor dem Stellwerk wurde eine kleine Gleisbaustelle mit den entsprechenden Geräten und Maschinen nachgestellt.
Das Stellwerk |
Besucher im Stellwerk |
Die Gleisbaustelle |
Ein historisches Rangierfahrzeug in Form eines Zweiwegeunimogs reiste eigens aus Köln an und der Besitzer erklärte Interessierten gerne alle technischen Details, sowie die Geschichte des Fahrzeugs. Auch das Forschungszentrum Jülich schickte auch ein ganz neues Fahrzeuge vorbei, einen neuen Zweiwegefeuerwehrunimog. Dieses Fahrzeug soll den Werksintern Rangierbetrieb übernehmen und bei entsprechenden Einsätzen auch der Werksfeuerwehr unterstützen zur Seite stehen. Dafür ist das Fahrzeug unteranderem auch mit Wagonaufgleisungsgegenständen und Maschinen ausgestattet.
Der Zweiwegerangierunimog |
Die Handhebldraisine |
Der Feuerwehrzweiwegeunimog |
Neben diesen Ausstellungsfahrzeugen war es den Besuchern auch möglich selbst auf einer Handhebeldraisine, die freundlicherweise m Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl e.V. zur Verfügung gestellt wurde, die Gleise des Bahnhofs zu befahren.
Zu Kaffee und Kuchen spielte eine historische Kirmesorgel von 1920 Musik und man konnte an vier Informationsständen, mehr über die Geschichte des Bahnhofswalheim, mehr über die Eisenbahnfreunde Grenzland, mehr über die ehemaligen Straßenbahnen im Raum Aachen, sowie die Bördebahn erfahren.
Kinder geben Gas |
Die Kirmesorgel |
LGB-Rangierspiel |
Die Eisenbahnfreunde Grenzland möchten sich an dieser Stelle bei allen Besuchern für Interesse bedanken und hoffen, dass Ihnen das erste Bahnhofsfest in Walheim gefallen hat.
Die Aachener Zeitung veröffentlichte im Zuge des Bahnhofsfests folgenden Artikel:
Historische Züge sollen wieder über Walheimer Gleise fahren
Walheim. Im Stellwerk kann der schwarz-weiße Flügel des Signalmastes zwar wieder auf «Fahrt» gestellt werden, aber in nächster Zeit wird kein Zug den Bahnhof Walheim verlassen.
Seit 2002 ist die Strecke zwischen Stolberg und Raeren stillgelegt. Das möchten die Eisenbahnfreunde Grenzland ändern. Ihr Ziel: In Zukunft sollen historische Züge über die Gleise brausen. Diesen Plan stellte der Verein bei einem Bahnhoffest vor. «Viele Anwohner wollen nicht, dass hier was gemacht wird. Sie haben Angst vor einer Wiederbelebung des Güterverkehrs», erklärte der Vereinsvorsitzende Tijl Moreau. Dies sei aber nicht das Ziel des Vereins. Vielmehr sollen am Wochenende Personenzüge über einen Teilabschnitt der alten Strecke fahren. Es soll von Walheim nach Raeren gehen und von dort aus über eine bestehende Verbindung nach Eupen. Moreau sagt: «In Raeren gibt es nicht viel, Eupen ist einfach interessanter und verkehrstechnisch besser angebunden.» Der Eigentümer der Strecke, die Euregio Verkehrsschienennetz GmbH, hat dem Verein erlaubt, auf dem Streckenabschnitt zu arbeiten. Die Eisenbahnfreunde haben die Schienen bereits vom Gestrüpp befreit und in Walheim das Stellwerk wieder hergerichtet. Zudem hat ein befreundeter belgischer Verein zugesagt, historische Züge bereitzustellen. Es ist allerdings noch nicht geprüft worden, ob die Strecke im momentanen Zustand überhaupt befahrbar ist, und welche Abschnitte erneuert werden müssten. Als nächstes Ziel peilt Moreau daher an, den Bahnhof Walheim in ein Freilichtmuseum zu verwandeln. Nach dem Stellwerk soll auch das Schrankenwärterhäuschen renoviert werden. Die Vereinsmitglieder wollen Informationstafeln über die Geschichte des Bahnhofs aufstellen und die Seilzüge der Signale erneuern. Beim Bahnhoffest erklärten die Vereinsmitglieder den Besuchern die ausgefeilte Mechanik des Signalsystems. Auf den Gleisen präsentierten sie verschiedene Geräte, die früher dazu genutzt wurden, die Schienen zu bearbeiten und zu verlegen. Außerdem konnten die Besucher auf einer Handhebeldraisine testen, wer das mit Muskelkraft betriebene Schienenfahrzeug schneller bewegen kann. Gern erzählte Moreau die ungewöhnliche Gründungsgeschichte des Vereines. Eigentlich gehört er zu den Freunden des BW Aachen-West, die sich dafür einsetzen, dass das Betriebswerk am Bahnhof Aachen-West wieder aufgebaut wird. «Da die deutsche Bahn uns aber den Zutritt verweigert und wir nicht nur Däumchendrehen wollten, sind wir mit unserem Nebenprojekt inzwischen erfolgreicher als mit dem Hauptprojekt», erzählte er.
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13.08.2009
Am heutigen Donnerstag konnte man wieder ein Zweiwegefahrzeug auf dem Streckenabschnitt zwischen Hahn und Landesgrenze beobachten. Es war ein dreiachsiger Unimog der Firma Lauff, der im Auftrag von EVS die Strecke gespritzt hat.
Zunächst wurde wie beim letzten Mal der Bahnhofsbereich gespritzt, jedoch dieses mal beide Gleise und es konnte auch bis zum Bahnübergang Hahnerstr. durchgefahren werden, da Tags zuvor durch ein Arbeitskommando der EFG diese Bereich noch gesäubert wurde.
Der Unimog auf Gleis 1 |
Der Unimog auf Gleis 2 |
Bü-Schleidenerstr. |
Bü-Schmithoferstr. |
Bü-Frennetstr. |
kurz vor der Landesgrenze |
Nachdem das geschafft war fuhr der Zweiwegeunimog Richtung Schmithof und weiter bis zur Landesgrenze, die bei dieser Spritzaktion auch durch das Fahrzeug erreicht werden konnte.
Nun gilt es möglichst schnell für den Klv 53 und seinen Beiwagen Kla 03 die entsprechenden Fristen zu bekommen, damit im Winter der finale Freischnitt mit entsprechendem Lichtraumprofil und Sichtdreiecken an den Bahnübergängen durch geführt werden kann. Breits vor zwei Wochen wurde der Kran des Klv 53 abgenommen und hat bis Sommer 2010 TÜV. Auch unsere Bemühungen bezüglich eigener Abstellgleise haben Fortschritte gemacht, sodass hoffentlich bald diese errichtet werden können.
Abschließend noch zwei Videos vom Zweiwegeunimog in Aktion:
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07.07.2009
Um in der kommenden Zeit besser an der Strecke arbeiten zu können soll der Klv 53 wieder fit gemacht werden. Der Klv 530091 war bis 2002 Eigentum von Vennbahn V.o.E. und wurde, nachdem der Verein seine historischen Eisenbahnfahrten einstellen musste, an einen Privatmann verkauft. Seitdem stand das Fahrzeug lange Zeit im Lokschuppen der Firma R&T in Raeren abgestellt.
(Weitere Informationen zu dem Fahrzeug finden Sie hier: Klv 53)
Damit wir das Fahrzeug für unsere Zwecke nutzen können müssen ein paar Vorarbeiten am Fahrzeug selber, als auch am Kran getätigt und abgenommen werden. Im Zuge dieser Instandsetzungsarbeiten wurde am vergangenen Wochenende die Hydraulikanlage überholt.
(Fotos: Elmar Scheurer)
Klv 530091 auf Gleis 1 |
Arbeiten an der Hydraulikanalge |
Neuer Kugelhahn |
Das Verlegen zusätzlicher Hydraulikleitungen und ein weiteres Handhebelventil wird es uns ermöglichen in Zukunft auch einen Greifer am Kran zu nutzen.
Neben den Arbeiten am Kran konnten wir noch ein paar weitere kleine Baustellen am Fahrzeug abschließen. Im Laufe der nächsten Wochen werden nach Möglichkeit alle noch ausstehenden Arbeiten am Klv53, sowie dessen Anhänger (Kla 03) abgeschlossen.
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23.06.2009
Damit auch in Zukunft das Gleis 1 im Bahnhof Walheim befahrbar ist, wurde am vergangenen Samstag das letzte Stück zwischen Bü Auf der Kier und Weiche freigeschnitten. Auch war die Bedienung der Weiche, sowie des Aus- und Einfahrsignals zuvor nicht möglich, da die gesamte Technik zugewachsen war.
Blick Richtung Schmithof |
Kleinholz machen |
Ausfahrsignal Richtung Schmithof |
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03.05.2009
Von dem 4,1 Kilometer langen Teilstück Bahnhof Walheim - Landesgrenze wurden in den vergangenen Monaten etwas mehr als 3 Streckenkilometer freigeschnitten durch die ehrenamtliche Arbeit von vielen Helfern und Vereinsmitgliedern.
Motorsäge in Aktion |
kurz vor Streckenkilometer 15,8 |
hinter der Unterfühurng Monschauerstr. |
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29.04.2009
Lange Zeit war kein Rad mehr über die Schienen zwischen Walheim und Landesgrenze gerollt, doch heute, nach gut acht Jahren, war wieder das erste Schienenfahrzeug unterwegs, nachdem die Eisenbahnfreunde Grenzland in den letzten Wochen die Strecke von Unrat und der wuchernden Natur befreit hatten.
Der Unimog bei der Arbeit |
Fahrt durch den Bahnhofsbereich |
Umgleisen für Schmithof |
Damit der nächste Spritzzug dann auch bis zur Landesgrenze fahren kann werden wir am kommenden Samstag, den 02.05.2009 wieder weiter die Strecke freischneiden, dieses Mal zwischen Unterführung Monschauerstraße und Landesgrenze! Treffpunkt wird um 10Uhr am Bahnübergang Frennetstraße sein. Später eintreffende folgen einfach den Schienen und stoßen so zur Gruppe hinzu!
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03.04.2009
Und abermals gibt es etwas neues über die Eisenbahnfreunde Grenzland in der Zeitung zu lesen, dieses in der Ausgabe vom 03.04.2009 der Aachener Nachrichten.
Aachen. Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe, die Max Salzmann und seine Mitstreiter seit dem vergangenen Herbst regelmäßig hinausziehen auf die Eisenbahngleise.«Wir machen das aus Liebe zur Eisenbahn. Aber auch touristisch wollen wir hier draußen eine Marke setzen», so der zweite Vorsitzende der «Eisenbahnfreunde Grenzland» (EFG).
Mit «hier draußen», meint Max Salzmann die 1889 in Betrieb genommene Eisenbahnstrecke, die Stolberg mit Eupen verbindet, heute aber teils unbefahrbar und stillgelegt ist. In unregelmäßigen Abständen beschäftigen gut 15 Eisenbahnfreunde sich momentan damit, den Streckenabschnitt zwischen Walheim und Eupen von Wildwuchs und Unrat zu befreien. «Wir haben guten Zulauf», schildert Max Salzmann, 22 Jahre alter Student an der RWTH, die Resonanz auf das Projekt.
Mit besagtem Streckenabschnitt befinden sich die Eisenbahnfreunde, hervorgegangen aus dem Verein «Freunde des Bahnbetriebswerks Aachen-West», am Anfang eines groß angelegten «Vier-Schritte-Plans». Das Fernziel: Die gesamte Strecke soll in Kooperation mit der Eigentümerin Euregio Verkehrsschienennetz Gmbh (EVS) für nostalgische Fahrten mit Schienenbus oder Diesellok genutzt werden.
Außerdem soll in der Grünanlage am heute ungenutzten Bahnhofsgebäude von Walheim ein Bahnhofsmuseum entstehen. Der Bahnhof Walheim bietet sich durch seine Lage ungefähr in der Mitte der Strecke an, ferner besitzt er neben Weichen und Signalanlagen auch Stellwerksgebäude. «Angestrebt wird ein baulicher Zustand, wie er während seiner aktiven Nutzung vorhanden war», heißt es in dem Vier-Schritte-Plan.
Bevor die Eisenbahnfreunde jedoch die Anschaffung einer eigenen «nostalgischen Bahn» in Angriff nehmen können, muss das entsprechende Interesse geweckt werden. Und die erste Etappe dorthin liegt womöglich in gar nicht so ferner Zukunft.
Bahnhofsfest in Walheim
Den Eisenbahnfreunden schwebt vor, die Strecke einmalig für eine Bahn des belgischen Vereins «Patrimoine Ferroviaire et Tourisme» (PFT) freizugeben, verbunden mit einem Bahnhofsfest in Walheim. «Dafür müssen noch die nötigen Gespräche geführt werden», sagt Max Salzmann.
Aus organisatorischen Gründen werde es jedoch in diesem Jahr definitiv keine Fahrt geben.
Link zum Onlineartikel
Nicht nur in der Zeitung waren die EFG in den letzten Wochen oft vertreten, auch entlang der Strecke konnte man die Mitglieder in den letzten Tagen oft sehen. Die Freischneidemaßnahmen sollen in den nächsten Wochen abgeschlossen werden und dafür müssen noch gut zwei Streckenkilometer vom "Wildwuchs" befreit werden. Am morgen Samstag wird man im Bereich Schmithof auch wieder fleißige Mitglieder beim Arbeiten an der Strecke beobachten können - bei Interesse schauen Sie doch einfach mal vorbei, offene Fragen werden gerne beantwortet!
Abschließend gibt es noch Fotos von den heutigen Arbeiten zu sehen (die Fotos wurden freundlicherweise von Steffen Hammer zur Verfügung gestellt).
Arbeit ohne Motorunterstützung |
Gespräch mit einem Anwohner |
Kilometerstein |
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24.03.2009
Bereits letzte Woche Mittwoch war ein kleiner Artikel zu den Eisenbahnfreunden Grenzland in der Aachener Zeitung, sowie in den Aachener Nachrichten abgedruckt. Zitat:
Museumsbahn soll eingerichtet werden
Aachen. Die Eisenbahnfreunde Grenzland haben sich das Ziel gesetzt, einen Museumsbahn-Betrieb zwischen Stolberg und Eupen einzurichten. Als kurzfristiges Ziel soll ein Betrieb zwischen Walheim und Eupen aufgebaut werden. Weiterhin soll in Walheim auch ein kleines Museum über die Geschichte dieser Strecke errichtet werden.
Jetzt haben die Mitglieder des Vereins die Freischnittarbeiten an der Strecke Fortgesetzt.
Bereits im letzten Jahr wurden die Gleise im Bereich des Bahnhofs freigelegt. Danach wurde der Gleiskörper Richtung Schmithof bis kurz vor den Bahnübergang Schmithoferstraße freigelegt. In der nächsten Zeit werden die Freischnittarbeiten bis zur belgischen Grenze vorangetrieben.
Weitere Informationen: www.eisenbahnfreunde-grenzland.de
Damit nicht genug, gleich einen Tag später veröffentlichte die Aachener Zeitung einen weiteren Artikel, der sich dieses mal auf die abgeschlossenen Arbeiten der belgischen Seite
bezieht. Zitat:
Stolberg. «Wir sind gerüstet. Wenn die Deutschen fahren wollen, ist unsere Seite fertig», heißt es bei der Belgischen Staatsbahn SNCB. Die hat in den letzten Wochen die Gleisstrecke der Vennbahn zwischen Raeren und der deutschen Grenze aufpoliert. Alte Holz- wurden durch neue Betonschwellen ersetzt und das Schotterbett neu gestopft.
Offizieller Anlass für die SNCB tätig zu werden, waren Beschwerden über den Zustand der Bahnübergänge. Sie wurden ausgebessert «und bei der Gelegenheit haben wir die Strecke gleich mitgemacht». Auf belgischer Seite ist alles in Ordnung. Denn dort erwarten die Behörden eine baldige Reaktivierung der Trasse zwischen Eupen und Stolberg für den Güterverkehr. Erztransporte für die Industrie in Stolberg sollen rollen, berichten die Eisenbahnfreunde Grenzland in ihren Foren.
Die Prognose einer Reaktivierung der Trasse (von Antwerpen) zwischen Eupen und Stolberg (und weiter an den Rhein) liegt jedenfalls auf der Linie einer Studie der Industrie- und Handelskammer sowie von Bestrebungen des Vizeministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Bernd Gentges, um das Aachener Bahn-Nadelöhr zu umgehen. So wird der Ravel-Radweg zwischen Grenze und Raeren auch neben dem Gleisbett ausgebaut, bestätigte Kabinettschef Leo Kreins.
Gleichwohl kennt man bei der SNCB die Probleme auf deutscher Seite: Der Falkenbach-Viadukt ist zwar mit 20km/h befahrbar, kann allerdings die Bremskäfte nicht mehr auffangen. Er müsste ebenso saniert werden wie der Rüstbach-Viadukt. Hier sind die Überlegungen bereits konkreter. Aber die deutsche Seite hat dabei den Ausbau für den Personenverkehr mit der Euregiobahn im Visier. «Nur wenn der Ausbau gefördert wird» kann die EVS ihn leisten, erklärt Geschäftsführer Thomas Fürpeil.
Gespräche darüber laufen bereits seit langem mit Staatsekretär Achim Großmann, dem Land und den Nahverkehrsverbänden. Die Kosten für die Reaktivierung pro Kilometer Schiene werden auf 1 Million Euro geschätzt. «Wegen der Viadukte rechnet man für die 2,5 Kilometer zwischen Grenze und Stolberg aber mit 15 Millionen Euro», sagt Axel Wirtz. Der Stolberger Landtagsabgeordnete ist Vorsitzender des Hauptausschusses des Nahverkehr Rheinland. «Ziel ist es, Breinig an die Euregiobahn anzuschließen.»
Das scheitere bislang an einem Fahrplanproblem, weil der Rüstbach-Viadukt nur im Schritttempo befahren werden darf. Wenn aber im kommenden Frühjahr die Fahrpläne der Euregiobahn in Abstimmung mit den Ausbau des Personenverkehrs auf niederländischer Seite angepasst werden, sieht Wirtz Chancen, die Euregiobahn über Altstadt hinaus bis Breinig fahren zu lassen.
Mit einer finanziellen Unterstützung zur Reaktivierung der Strecke bis Wahlheim sei bestenfalls nach dem Ringschluss der Euregiobahn zwischen Stolberg und Alsdorf Ende 2010 zu rechnen. Dann hat die ganze Region den Anschluss an das Verkehrsnetz an der Rheinschiene geschafft.
Dieser Zeitungsartikel deckt sich in großen Teilen mit unseren bisherigen Informationen und wir können weiter positiv in die Zukunft blicken.
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16.03.2009
Am vergangenem Freitag und Samstag haben die Eisenbahnfreunde Grenzland wieder entlang der Eisenbahnstrecke gearbeitet und sich dabei von Walheim aus Richtung Schmithof voran gearbeitet. Glücklicherweise hat uns das Wetter mitgespielt und es konnte bis zum Samstag Abend gearbeitet werden.
Rollbrett |
Zu Beginn der Arbeiten |
freigelegte Technik |
Weitere Fotos zum Freischneiden werden in kürze auch im Fotoalbum zu sehen sein.
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13.02.2009
Seit Weihnachten gab es keine Neuigkeiten mehr hier auf der Webseite der Eisenbahnfreunde Grenzland zu lesen, das wird sich nun wieder ändern.
In den vergangen Wochen gab es erhebliche Serverprobleme und es war uns daher nicht möglich die Webseite auf dem neusten Stand zu halten.
Die Jahreshauptversammlung:
Ende Januar war die Jahreshauptversammlung der Eisenbahnfreunde Grenzland auf der einige Änderungen beschlossen und umgesetzt worden.
Genauere Informationen zur Jahreshauptsammlung auf Anfrage.
Websiteupdate:
Die Webseite wurde in den letzten zwei Tagen an vielen Ecken überarbeitet und so lohnt sich ein Blick in z.B. das Fotoalbum, wo zahlreiche Alben für das Jahr 2008 und 2009 ergänzt worden sind. Weitere Menüpunkte wie Fahrzeuge, Kontakt und Impressum wurde auch auf den neusten Stand gebracht!
Neue Anschrift der Eisenbahnfreunde Grenzland:
Seit dem 01.02.2009 sind die EFG nun unter folgender Adresse erreichbar:
Eisenbahnfreunde Grenzland
z.Hd. Max Salzmann
Kongressstraße 19
52070 Aachen
Die neue Faxnummer der EFG:
0 32 22 - 1611 038
Auch können Sie unter dieser Nummer auf einen Anrufbeantworter sprechen und uns so eine Nachricht hinterlassen.
Offtopic:
Am heutigen Freitagmittag konnte man im Bahnhof Raeren beobachten, wie eine fertig umgebaute Schmalspurlok von R&T auf einen Tieflader verladen wurde.
Schmalspurlok |
Verladevorgang |
Die Lok auf dem LKW |
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23.12.2008
So kurz vor Weihnachten gibt es dann doch nochmal etwas zu berichten, die Eisenbahnfreunde Grenzland arbeiten an einem weiteren Konzept! Ziel dieses Projekt ist eine Teilaktivierung der Strecke Stolberg - Eupen zunächst zwischen Walheim und Eupen.
Man hat sich für diesen Schritt entschieden nachdem klar war, dass die Sanierung des Falkenachviadukts noch ein paar Jahre auf sich warten lässt. Zurzeit werden alle nötigen Genehmigungen eingeholt, sodass einer grundsätzlichen Umsetzung dieses Projekts nichts mehr im Wege steht. Natürlich ist auf längere Sicht weiterhin geplant die gesamte Strecke zwischen Stolberg und Eupen zu befahren und möglicherweise auch die Strecke Raeren - Monschau, die aktuell zwischen Monschau und Lammersdorf durch ein Unternehmen freigeschnitten wird.
Unterstützt werden wir bei unserem Vorhaben durch den Belgischen Eisenbahnverein Railtour 11911, der sich das gleiche Ziel wie die EFG gesteckt hat, nämlich die Erhaltung und Reaktivierung der Eisenbahnstrecke Stolberg - Eupen. Das neue Konzept wird nach Fertigstellung hier auf der Webseite, genau wie der Vier-Schritte-Plan, zum Download bereitstehen.
Und zum Schluss noch drei Bilder (Quelle) auf denen die Freischneidemaßnahmen in der verschneiten Eifel zu sehen sind. Es ist auffällig, dass hier ein großes Lichtraumprofil geschaffen wird, das nicht für einen Abriss der Strecke von Nöten wäre! Man darf gespannt sein wie sich die Dinge weiter entwickeln.
bei Monschau |
bei Monschau |
bei Monschau |
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02.12.2008
Am heutigen Dienstag gab es folgendes bei Aachener Nachrichten Online zu lesen:
Zitat:
Nordeifel. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Bettina Herlitzius trafen sich am Dienstag in Aachen Grüne aus Deutschland und Belgien, um über die Entwicklungspotenziale der Vennbahntrasse zu beraten.
Von beiden Seiten wir die Aufnahme der Trasse in das Radnetz RAVeL begrüßt. Der Kreistag Aachen hatte im September die nötigen Beschlüsse hierzu einstimmig gefasst. Nun steht im Dezember die Entscheidung der Euregio aus.
Die Grünen forderten die Euregio auf, eine baldige Umsetzung zu beschließen, da in diesem Projekt erhebliche touristische Potenziale für die Nordeifel und den Nationalpark liegen. Gleichzeitig appellierten sie, bei der Umsetzung darauf zu achten, dass die Reaktivierungsoption der Vennbahn nicht verbaut wird.
Die Strecke Stolberg-Raeren ist dabei für den Personen- und Güterverkehr, die Strecke Raeren-Monschau für den Tourismusverkehr bedeutend. Die ursprünglich zweigleisige Strecke bietet genug Platz für Bahn und Radweg. Die wallonische Abgeordnete Monika Dethier-Neumann aus Eupen wies darauf hin, dass sich Bahn und Radweg sinnvoll ergänzen und gemeinsam touristisch vermarktet werden können.
Es ist fraglich in wieweit alles umgesetzt wird, aber diese Nachricht lässt positive Stimmung bei Freunden der Vennbahn aufkommen, auch weil die schon tot gedachte Strecke Raeren - Monschau möglicherweise mit Tourismusverkehr wieder belebt werden könnte.
20.11.2008
In den letzten Wochen gab es nicht viel Neues rund um die Aktivitäten der EFG zu berichten, doch nun, nachdem wir einige Gespräche mit Partnern geführt haben, geht es endlich wieder aktiv weiter!
Unsere bisherigen Bemühungen im Bahnhof Walheim waren nicht umsonst und man wird sich bald ans Stellwerk und den Schrankenposten heran wagen können. Auch steht zum derzeitigen Zeitpunkt der Ausstellung von historischem Eisenbahnmaterial auf der, an die Bahngleise angrenzenden, Grünfläche nichts im Wege.
Ein großes Problem bleibt leider weiterhin das Falkenbachviadukt, bzw. die anfallenden Kosten für eine Sanierung! Somit wird es in naher Zukunft keinerlei Möglichkeit für die Wiederinbetriebnahme des Streckenabschnitts Breinig-Landesgrenze geben, was nicht heißen soll, dass diese damit Abgeschrieben ist, so ist die Anbindung von Eupen durch die Euregiobahn geplante Sache!
Zurzeit wird daher auch über eine erstweilige Nutzung der Neubaustrecke in Alsdorf nachgedacht.
Auch wäre es möglich sich durch den AVV für Sonderfahren bei z.B. Stadtfesten auf dem Streckenabschnitt Stolberg-Breinig „bestellen“ zu lassen.
Bei vielen weiteren Punkten ist man sich auch näher gekommen und man kann positiv in die Zukunft blicken.
Am heutigen Abend findet wieder der Stammtisch der Eisenbahnfreunde Grenzland statt, an dem dann auch nochmal über die Inhalte der Gespräche im Detail gesprochen wird. Wie immer sind alle herzlich eingeladen dem Stammtisch bei zu wohnen!
24.10.2008
Wie wohl schon einigen aufgefallen ist war am 18.10.2008 bei den Arbeiten im Bahnhof Walheim ein Gleiskleinwagen mit von der Partie.
Dieses doch sehr nützliche Gerät für den Gleisbau wird den EFG hoffentlich gute Dienste erweisen. Zurzeit wird noch ein zweiter Gleiskleinwagen gesucht, sodass man beide mit einem Aufbau verbinden kann und die Grünabfälle besser abtransportiert werden können.
Blickrichtung Schmithof |
Blickrichtung Breinig |
Blick nach unten |
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22.10.2008
Damit jeder sich ein Bild machen kann was von Seiten der EFG in Walheim geplant ist, präsentieren wir nun eine Konzeptskizze zu dem Museumsbahnhofsgelände.
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20.10.2008
Der letzte Samstag war, wie bereits hier lang zuvor angekündigt, der erste "richtige" Arbeitstag für die Eisenbahnfreunde Grenzland und ihre Helfer. Bei bestem Wetter hatten alle viel Spaß und die sich selbst gesetzten Ziele wurden mehr als erfüllt, es konnte sogar schon etwas mehr freigeschnitten werden als zunächst geplant war. Man hat es geschafft das Stellwerksgebäude und den angrenzenden Bahnübergang frei zu schneiden. Zudem ist Gleis I auf ca. der Hälfte seiner Länge zwischen Bahnhofsgebäude und Stellwerk vom Grünzeug befreit worden.
Um es auf den Punkt zu bringen, der erste Arbeitstag war ein voller Erfolg!
Morgens um 9Uhr |
Erste Arbeitsschritte |
Die fleißige Truppe |
Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie hier auf der Webseite!
Da dieser Samstag doch sehr positiv verlaufen ist, wollen wir schon sehr bald weiter freischneiden - nähere Informationen gibt es dann auch hier wieder zum Nachlesen!
An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an alle freiwilligen Helfer, die diesen Tag zum Erfolg geführt haben.
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02.10.2008
Für all die, die leider nicht an der Sonderfahrt der Euregiobahn nach Breinig teilnehmen konnten, haben wir nun ein Video, dass das Erlebnis festhält. Das Video trägt den Namen Mit der Euregiobahn nach Breinig und zeigt die Sonderfahrt aus verschiedenen Blickwinkeln. Aufgenommen und erstellt wurde das Video von einem Mitglied der Eisenbahnfreunde Grenzland, E. Scheurer.
Die Eisenbahnfreunde Grenzland wünschen viel Spaß beim anschauen!